Rose – die Gartenkönigin

Die edelste aller Blumen ist und bleibt die Rose. Unverwechselbar ihr Charme, einmalig ihre Blüte und ihr Duft. Die Rose liegt seit vielen Jahren wieder voll im Trend. Eigentlich kann eine zeitlose Schönheit aber nie aus der Mode kommen. Die Königin der Blumen ist und bleibt ein Star.

 

Beetrosen und Edelrosen

Bei den Rosen unterschiedet man ganz grob die Edelrose und die Beetrose. Die Edelrosen haben einen kräftigen Stengel und eine prächtige Blüte. Im Unterschied dazu hat die Beetrose auf einem Stengel oft vier bis fünf Blüten, was viel buschiger wirkt und optisch sehr spannend ist. Edelrosen bieten sich hervorragend als Schnittblumen an. Was gibt es Schöneres, als im eigenen Garten eine frische Rose abzuschneiden und in einer Vase zu dekorieren? Und Sie werden über die Haltbarkeit erstaunt sein, die Rose hält bis zu zwei Wochen und erfreut das stolze Gärtnerherz.

Lange Blühphasen

Edel- und Beetrosen haben eine Wuchshöhe von 70 bis 120 Zentimeter, wachsen aber sehr dicht und buschig. Mit dem richtigen Schnitt werden sie nicht größer und haben eine sehr lange Blütezeit, denn die Knospen gehen nacheinander auf. Die erste Hochblüte im Mai und Juni ist immer die intensivste. Wenn die Rose dann zurückgeschnitten wird, kann man sich im September über eine zweite, üppige Blühzeit freuen.

Mit Rosen den Garten gestalten

Bevorzugen Sie Englische Rosen, historische oder moderne Strauchrosen, niedrig wachsende Beet- und Bodendeckerrosen oder die elegante Edelrose?

Im Garten wird die Rose nicht mehr nur als Flächenpflanze verwendet, sondern sie wird immer öfter als Einzelpflanze in Blumenbeeten gesetzt. Sie ist immer attraktiv, egal ob solitär gesetzt oder in der Gruppe. Besonders schön kommt sie zu Geltung, wenn man sie in Kleingruppen mischt und sie passend mit Lavendel, Buchs oder anderen Pflanzen kombiniert.

Unser Rosensortiment im Garten center und im Rosen onlineshop mit rund 400 Sorten hält für jeden Geschmack und jeden Gartenraum das Schönste bereit.

Neue Rosen Züchtungen bringen  gesündere Pflanzen

In die Rosenzüchtung ist in den letzten Jahrzehnten viel Entwicklungsarbeit geflossen. Früher wurde nur in Richtung Duft, Blütenreichtum und Wuchsfreudigkeit gezüchtet. Heute widmet man sich der Verlängerung der Blütezeit und verfolgt noch eine weiter, ganz wichtige Linie – die Gesundheit der Pflanze.

Sie kennen das Leid aller Rosengärtner: lästige Mehltauerkrankungen oder Schrotschuss befallen die Rosen. Oberstes Forschungsziel ist daher: Keine Pilzerkrankungen! Die neuen Rosen sollen so weit wie möglich resistent gegen Pilzbefall sein. Eine Beratung bei Rosenkauf lohnt sich. Damit Ihre Königin lange und in schönsten Farben in Ihrem Garten erblüht.

Rosenangebote gibst auch immer wieder online